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Tipps für das Arbeiten im Homeoffice:

Aufgrund der aktuellen Coronavirus Krise stellen immer mehr Betriebe auf Homeoffice um. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Eindämmen der Pandemie, stellt aber zugleich eine große Herausforderung für Führungskräfte und Mitarbeiter dar. Produktivitäts- und Motivationsverlust scheinen bei der Heimarbeit vorprogrammiert.

Aber das muss nicht so sein. Mein Unternehmen LEAD.MARK arbeitet schon seit Jahren dezentral. Jeder Mitarbeiter leistet von Zuhause erfolgreich seinen Beitrag. Deshalb haben wir folgende Praxistipps zusammengetragen, um das Homeoffice für Sie und Ihre Mitarbeiter noch besser zu gestalten.

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Arbeitszeiten

Tipp 1: Setzten Sie sich (oder Ihrem Team) Richtlinien für die Arbeitszeiten.

Home-Office kann leicht in zeitlichen Extremen führen. Manche Menschen lassen sich Zuhause leichter ablenken und kommen gar nicht wirklich zum Arbeiten. Andere sitzen bis zur späten Stunde vor ihren Computern. Es ist wichtig auch Zuhause Kernarbeitszeiten festzulegen und auch wirklich nur die maximalen Arbeitsstunden zu arbeiten. Alles andere schadet der Produktivität – und ist gegebenenfalls auch ein Rechtsbruch – auch Zuhause gilt selbstverständlich das Arbeitsschutzgesetz.

Pausen

Tipp 2: Erlauben Sie sich (oder Ihrem Team) Pausen

Im gleichen Sinne ist es sehr wichtig regelmäßig Pausen zu nehmen. Man kann sich nur für eine gewisse Zeit mit voller Kapazität konzentrieren und sollte dann auch Auszeiten nehmen. Ein Vorschlag wären beispielsweise kurze Pausen um die 10-15 Minuten alle 2-3 Stunden sowie eine längere Mittagspause.

Diese Pausen kann man gleichzeitig dazu nutzen, den Arbeitsplatz gründlich zu lüften. Das hilft nicht nur gegen die Verbreitung des Corona Virus sondern bringt auch neuen Sauerstoff in den Raum – welcher wiederrum konzentrationssteigernd wirkt.

Arbeitsplatz

Tipp 3: Schaffe dir einen getrennten, komfortablen Raum zum Arbeiten

Nicht jeder hat ein separates Büro Zuhause, das ist zwar sehr praktisch, aber nicht zwingend notwendig. Trotzdem solltest du dir einen Arbeitsplatz schaffen, der von deinem privaten Raum getrennt ist. Das kann zum Beispiel ein Teil des Esstisches sein, den man sich komfortabel einrichtet. Auf keinem Fall sollte man im Bett arbeiten, die Ergonomie zum Arbeiten ist sehr schlecht und das Schlafen und Job an einem Platz kann zu Schlafproblemen führen. Einen separaten Arbeitsplatz kann man nach der Arbeit verlassen und so leichter abschalten.

Welche Tipps haben Sie noch fürs Homeoffice? Teilen Sie diese gerne in den Kommentaren.

Wir veranstalten in den kommenden Tagen auch einige kostenfreie Webinare zum Thema Führung von Teams im Home-Office. Das erste startet gleich heute Hier können Sie sich kostenlos und unverbindlich dafür anmelden.

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